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Rathaus Dudweiler

Rathaus Dudweiler

Das denkmalgeschütze Rathaus von Dudweiler befindet sich in der Rathausstraße 5. Es wurde im Jahre 1875 vom Architekt Ferdinand Neufang gebaut. Im Jahre 1906 wurde es vom Architekt Heinrich Sturm durch den Anbau des Ostflügels und des Turms erweitert.

Weitere Infos in unserem Band 14: Helmut Sauer, Dudweiler Denkmäler Teil 2


Alter Marktplatz Dudweiler

Marktplatz von Dudweiler mit Denkmal "Monn mit da long Stong" von Zoltan Hencze

Der Marktplatz ist der Mittelpunkt der Dudweiler City. Besonders an den Markttagen Dienstag und Freitag herrscht hier stets ein buntes und geschäftiges Treiben. Man geht zu den Gemüsebauern aus Lisdorf und an die zahlreichen sonstigen Stände zum Einkaufen, trifft  immer Leute die man kennt und hält ein kleines Schwätzchen und genießt das besondere Flair, das an den Markttagen in Dudweiler herrscht. Das ist in Dudweiler schon seit dem 1.2.1852 so, damals wurde der Gemeinde das Marktrecht verliehen. Der Marktplatz hat über die vielen Jahre sein Aussehen immer wieder verändert. Hier mal einige wichtige Ereignisse rund um den Platz:

Vom 13. Jhd. bis Mitte des 19. Jhd. befand sich hier der Dorfteich

1873 wurde die Marktschule gebaut, 1973 wieder abgerissen

1980 wurde die Sparkasse eingeweiht

1980 Begann die Stadtmittebebauung

1983 wurde der Alte Marktbrunnen wieder aufgestellt, von 1924 bis 1958 stand er auch auf dem Markt

1989 Künstlerische Giebelgestaltung des Kauflandes

1989 Einweihung des Denkmales „Der Monn midd da long Stong“ von Zoltan Hencze

 1991 Erweiterung des Denkmales um zwei Kinder (Paul und Paula) von Zoltan Hencze        

                                                                     1996 Baubeginn der Fußgängerzone

 

Marktplatz von Dudweiler, Hintergrund Dudogalerie
Marktplatz Dudweiler, Alter Stadtweg
Markt Dudweiler künstlerische Giebelgestaltung


Die Kirchen von Dudweiler


St. Marien - Maria Himmelfahrt

Die katholische Kirche Maria Himmelfahrt oder auch St. Marien genannt wurde im Jahre 1866 durch den Architekten Carl Friedrich Müller erbaut. Initiator und Bauherr war Pfarrer Matthias Oesterling.