EdgarVogt

 

Ein Denkmal für eine Mundart - Anmerkungen zum "Dudwiller Platt"

 

Schlendert man gemächlich über den alten Dudweiler Marktplatz ("dirmelt ma so vor sich hin"), so kann es einem passieren, daß man plötzlich vor der schwarzen massigen Gestalt eines überle­bensgroßen eisernen Kerls steht, der drohend mit einer furchtge­bietenden - ebenfalls schwarzen - Stange in Richtung (der Kern­stadt) Saarbrücken zeigt. Steht hier ein letzter stummer Protestie­rer gegen die Zwangseingemeindung von Dudweiler durch Saar­brücken? Oder versucht einer lediglich die Sankt Johanner "Spree­we" zu verscheuchen? Nichts von alledem! Hier steht schlicht und einfach der "Monn mit da long Stong", und der führt zwei inzwi­schen hinzugekommenen Kindern vor, wie "ma mit da long Stong e Londer onmacht" (Übersetzung für Nichthiesige: "man mit der langen Stange eine Laterne anzündet" ).

 

Die jetzt naheliegende Vermutung, mit der Figurengruppe werde ein besonders beliebter und berühmter Laternenanzünder geehrt, führt wiederum in die Irre, denn (fast) alle "Londermänner" waren beliebt und berühmt. Was aber bedeutet der "Monn mit da long Stong"?

Zu allen Zeiten und überall hat es - ernste oder weniger ernste ­Auseinandersetzungen gegeben an Grenzen von Ländern, Lan­desteilen, Gemeinden, Ortsteilen, Wohnvierteln usw. Mit den Ei­genheiten der anderen hat man sich immer gerne und ausführlich befaßt. Gut verwertbar waren dabei Unterschiede in der Sprache, in der Mundart oder in der Ausdrucksweise; da konnte man herrlich nachäffen, übertreiben, hänseln und Spottgedichte basteln. So war es dann auch nicht verwunderlich, daß man in SI. Johann oder (Alt-)Saarbrücken einen Dudweilerer gerne fragte: "Steht bei eich om Bohnhof immer noch der Monn mit der long Stong unn macht die Londere on?" Anstandshalber (onstondshalwer) hatte sich na­türlich ein echter Dudweilerer über solche Sprüche zu ärgern; und es ist überliefert, daß auch die Dudweilerer ihrerseits für die "Song­gehonner Spreewe" oder die "Saabrigga Lujscha" oder ganz all­gemein für die "Städter Frippscha" etwas Entsprechendes auf La­ger hatten. Waren diese also in der Minderzahl, was normalerwei­se auf jeder Kirb (Kirmes) der Fall war oder später auch beim Schwimmbadbesuch vorkommen konnte, so mußten sie sich an­hören: "Ferhhdinand unn Eduahhd, allee hopp, zieje eier Bandel aan, mir gehn uff de Hahne, Perdsknoddele raffe, zwei unn zwei anananach! Dabberche, dabberche, zieje eier Bandel aan, allee hopp!"

 

Zum Verständnis dieses letzten Spruches, der in dieser Form von Julius Vogt festgehalten worden ist, muß für Nichteingeweihte ei­niges erläutert werden: Der Bandel ist ein gehobenes bis feierli­ches Kleidungsstück etwa zwischen Frack und Gehrock, das frü­her vorzugsweise von Beamten im Dienst oder von normalen Sterblichen bei besonderen Anlässen wie Hochzeit und Beerdi­gung getragen wurde. Perdsknoddele sind Pferdeäpfel und "ana­nanach" heißt "einander nach (= hintereinander)" und "dabberche, dabberche" bedeutet "schnell, schnell".

 

Die Auswahl der Wörter und ihre Schreibweise in dem Spruch weisen darauf hin, daß man den Städtern ihren Wortreichtum und den Gebrauch der vielen hellen "a"-Laute "unter die Nase reiben" wollte. Man braucht sich die Sätze nur mit betonten "h"-Lauten und mit möglichst hellen "a" selbst vorzulesen, dann merkt man sofort, was gemeint ist. Wie wortkarg und verhalten hört sich dann der Satz vom "Monn om Bohnhof" an! Der Volksmund hat also die sprachlichen Unterschiede zwischen dem "mehr vorne" gespro­chenen Saarbrücker und dem "mehr hinten" gesprochenen Dud­weiler Dialekt sehr anschaulich dargestellt.

 


 

Etwas weiteres geht aus den beiden Spott-Texten hervor: Es ist nicht einfach, die - übertriebene oder tatsächliche - Aussprache in der Mundart schriftlich wiederzugeben. Die Anwendung einer laut­gemäß richtigen (phonetischen) Schrift könnte zwar zur Verdeut­lichung beitragen, aber dieser Aufsatz wäre wohl schwerer lesbar. Auch wird hier nicht versucht, die Mundartausdrücke in Normalschrift möglichst lautgetreu darzustellen: Man müßte dann etwa schreiben: "Duddwilla Bladd", "Iong Schdong", "Schbreewe" oder "dabbasche, dabbasche". Auch das würde das Lesen mühsamer machen. Bleiben wir also auf dem eingeschlagenen Mittelweg!

 

Woher kommen nun solche Unterschiede in der Sprechweise? Über die Frage der Entstehung und Verbreitung von Sprachen, Dialekten und Mundarten streiten sich schon lange die Gelehrten! Tatsächlich sind Wissenschaftler vieler Fachrichtungen mit dieser Problematik beschäftigt wie zum Beispiel: Philosophen, Philolo­gen, Historiker, Geographen und Psychologen, um nur einige zu nennen. Ergebnisse von Forschungen auf den verschiedenen Ge­bieten sind auch Karten über die Verbreitung von Sprachen und Mundarten bis zur Verwendung von einzelnen Wörtern, Satzkon­struktionen und Redewendungen. Es zeigt sich, daß die Verbrei­tung derartiger Sprachelemente durch viele Faktoren beeinflußt worden ist: Volks- und Stammeszugehörigkeit, weltliche und geist­liche Herrschaft, verkehrsmäßige Erschließung (abgeschlosse­nes Walddorf oder städtisches Zentrum am Schnittpunkt von Fern­straßen), Wanderungsbewegungen und weitere mehr.

 

Da unser Gebiet im Hinblick auf diese Faktoren im Laufe der Ge­schichte viel erlebt hat, sind in unserer Sprache auch viele Ein­flüsse wirksam geworden. Großräumig ist an die deutsch-franzö­sische Sprachgrenze im Westen zu denken und an die Grenze zwischen den moselfränkischen und den rheinfränkischen Dialek­ten, die (vereinfacht) von Südwesten nach Nordosten (parallel dem Hunsrück) verläuft. Beide haben sich im Laufe der Geschichte verlagert, und beide sind nicht leicht zu fixieren.

 

Leichter auszumachen sind dagegen die Trennungslinien ver­schiedener Fassungen desselben Begriffes. So haben Untersu­chungen über die Verbreitung verschiedener Mundartfassungen von "haben" zu konkreten Ergebnissen geführt: Fast im ganzen Saarland sowie in weiten Teilen von Pfalz, Lothringen, Hochwald und Eifel sagt man: "ich han". In Richtung Luxemburg heißt es: "ich hun" und in einem kleinen Gebiet bei Bernkastel an der Mosel wird "ich hän" gesagt. Wo aber gibt es das dudweilerische "ich hon"? Diese Version wird in einem Teil der Eifel, im nördlichen Hochwald, im gesamten restlichen Hunsrück und in Teilen Loth­ringens gesprochen und? - Und in einer Sprachinsel westlich, nörd­lich und nordöstlich von Saarbrücken; und dieser nordöstliche Teil der Insel ist Dudweiler.

Eine weitere markante Trennungslinie ist die zwischen "dat" und "das" (das dat - Grenze). Sie verläuft von Sankt Goar am Mittelrhein über Sankt Wendel an Völklingen vorbei zur französischen Sprachgrenze. In diesem Fall gibt es also keinen Unterschied zwi­schen Saarbrücker und Dudweiler Mundart. Überhaupt gibt es vie­le Gemeinsamkeiten in beiden Sprechweisen hinsichtlich Wort­wahl, Grammatik und Redewendungen. Darüberhinaus hört man auch in Dudweiler immer seltener "e Monn 'Bohnhof' soon (sa­gen)". Die saarländische Sprachanpassung in Richtung der Saar­brücker Mundart ist also auch hier voll im Gange.

 

Es wäre wahrscheinlich sehr unergiebig, wollte man nach dem heutigen Stande versuchen festzustellen, ob ein Wort beiden Mundarten angehört oder nur einer. Versuchen wir lieber, einiges aus unserer - zurückgehenden - Mundart aufzuzeigen und dadurch festzuhalten. Auch in Dudweiler selbst war die Sprechweise nie einheitlich. So konnte man von Leuten der Generation meiner Großeltern noch das sogenannte "Bücheler Platt" hören: "Kimm ins Hus" statt "kumm ins Haus" oder "mischde daß de enuss kimmschI" für "machsche daß de enaus kummscht (mach, daß du hinaus kommstl) ". Reste solcher alemannischer Einsprengsel haben sich kaum erhalten. Man hört gelegentlich noch: "Hat das e Hussalding" für 'Was hat die für eine Haushaltung!" Oder in dem stimmungsvollen Lied: "Heit gehn mir ganimmeh ... hemm" hört man manchmal noch:" ...bis die Alt Quetschekuche backt unn kenn scheb Mu" meh macht... (und kein schiefes Maul mehr macht) ". Aber das sind nur noch wenige Anklänge an das mit dem Elsäs­sisch-Lothringischen verwandten "Bücheler Platt".

Auf der anderen Seite soll in der Zeit der großen Zuwanderungen aus dem Hochwald und anderen Gebieten gegen Ende des vori­gen Jahrhunderts sich die schon geschilderte daVdas-Grenze bis zur Eisenbahn in Dudweiler vorgeschoben haben. Was diese In­vasion an den Kaltnaggischer (Herrensohrer), Hungerpuhler und Spatzehiwweler Dohlen (Unterführungen) gestoppt hat, wissen wir nicht. Jedenfalls hat kein Dudweilerer etwas mit "wal" oder "dal" am Hut!

 

Wenn wir schon bei den Einflüssen von außen sind, können wir auch gleich mal schauen, was unsere Mundart aus dem Franzö­sischen übernommen hat. Hier ist weniger an das gedacht, was in den Bereichen "Lebensart" und "Militärwesen" in die deutsche Hochsprache einging wie "Chaiselongue (Schisselong) ", "Bou­doir", "Trottoir", "Pissoir" oder "Bastion", "Bataillon", "Lieutenant" oder ähnliches - immerhin sprach der Alte Fritz oft und offiziell Französisch -, sondern mehr an das Praktische.

 

Für solche Begriffe, die ohne den Umweg über die Hochsprache möglicherweise unmittelbar in die Mundart übernommen worden sind sollen die folgenden angeführt sein: "betubbe" kommt von "duper" und heißt wie dieses "übers Ohr hauen"; "trändele" geht auf "trainer =schleppen, vertrödeln" zurück und bedeutet etwa: "(als Kind auf dem Schulweg oder bei Besorgungen) nicht zügig gehen". "Exkiesjer (Ausflüchte)" leitet sich von "excuser (entschul­digen)" her. "Triweliere" kann man mit "drängeln" oder besser noch mit "kundtun, daß man nicht mehr warten will" übersetzen; es kommt wahrscheinlich von "tribulation (Widerwärtigkeit, Drang­sal)".

 

An einigen dieser Beispiele kann man sehen, daß es nicht immer leicht ist, einen Mundart-Begriff ins Hochdeutsche zu übersetzen; man muß dann meist Umschreibungen zu Hilfe nehmen. Welches hochdeutsche Wort soll dem Eigenschaftswort "orschärig" ent­sprechen? Mit "verkümmert, ärmlich, unterentwickelt" ist es immer noch nicht hundertprozentig beschrieben. Ein ähnlicher Brocken ist "Iädläwig"; mit "muffelig, aufmüpfig, widerborstig" ist ein "Iädlä­wischer Dunnerwetter" noch nicht ausreichend charakterisiert.

 

Bei der Übertragung in die Hochsprache wehren sich aber nicht nur die Wörter, auch hinsichtlich der Grammatik sind Hindernisse zu überwinden: "Er gebt Babbe" ist nicht ohne weiteres als "er wird Vater" zu erkennen. Die Verwendung des Verbs "geben" statt "wer­den" ist Saarbrückern und Dudweilerern gemeinsam. Aber wäh­rend man in Saarbrücken meistens hört "er is Babbe gän" oder "gäb", war in Dudweiler häufiger "er is Babbe wor" zu hören. In beiden Mundarten sind Konstruktionen wie "ich hon (han) Hunger" oder "ich kumme bei dich" geläufig, und es gibt Leute, die sagen nach Übersetzung der einzelnen Wörter ins Hochdeutsche: "Ich habe Hunger" oder "ich komme bei dich"; dabei wird sogar ein hochdeutsches "ich" und nicht ein einheimisches "isch" gespro­chen.

Die Frage, ob Mundart gesprochen oder gar "gepflegt" werden sollte, bleibt hier unbehandelt. Mundarten und Sprachen entstehen und vergehen. Viele Sprachen bedeuten Vielfalt, weniger Spra­chen bedeuten Erleichterung von Information und Kommunikation.

 

Die Vielfalt, die Genauigkeit und die Bildhaftigkeit in unserer Mund­art selbst dürfte unbestritten sein. Betrachten wir nur einmal die verschiedenen Möglichkeiten des Gehens: Außer "gehn" gibt es "trändele", "flatsche", "häse" ohne die, welche im Hochdeutschen auch vorkommen (mit anderer Bedeutung): "die Oma is schnell ins Dorf gelaaf un hat e Brot kaaf" oder "renn nit so, das Klän kummt nit noh". Oder wieviel Ausdrücke gibt es für die Tätigkeit oder den Vorgang des Essens: "womsche", "inleje", "eninhaue", "spachtele" oder für das Weinen eines Kindes: "bääre", "heile", "jaunere", "äänze", "pienze" -immer ohne Anspruch auf Vollzäh­ligkeit und ohne die, welche in Mundart und Hochdeutsch mit glei­cher Bedeutung vorkommen. Wenn es einem auf Hochdeutsch unwohl oder schlecht ist, kann es ihm in der Mundart "schwum­merisch", "raulich", "ohlig" oder "kotzerisch" sein; "schlecht" und "komisch" natürlich auch.

 

Am deutlichsten treten die oben erwähnten Vorzüge der Mundart jedoch in vollständigen Ausdrücken und Redensarten hervor. Ein Junge, der etwas angestellt hat, kann folgendes zu hören bekom­men: "Wenn de das do noch emol machscht, donn krische än on de Haawe, daß de dich im Egge fongscht (fängst)!" Einem quen­gelnden Kind kann (oder konnte?) die Mutter sagen: "Her uff se äänze, du konnscht äm jo de Seelsack erausrongse!" Eine Ermah­nung bei Tisch konnte lauten: "Ich helfe da gleich, wenn de nit uffheerscht se gunsche un se schlurbse (zu schaukeln und (laut) zu schlürfen)!" Reichhaltigkeit im Ausdruck ist unserer Mundart nicht abzusprechen!

Solche Beispiele könnte man endlos aneinanderreihen. Aber als Teil dieser Anmerkungen sollten die dargestellten ausreichen. Es wäre interessant zu erfahren, wo welche Redensarten bekannt sind, denn nur so könnte man die speziellen Dudweiler Ausdrücke bestimmen. Nicht alles, was dudweilerisch klingt, ist es auch. Bei­spielsweise ist der vielgebrauchte Ausdruck "grameddschele" bzw. "Grametscheler" nicht auf die nähere Umgebung begrenzt; laut Pfälzischem und Rheinischem Wörterbuch ist er weit verbrei­tet.

 

Aus den angeführten Beispielen könnte man möglicherweise schließen, daß die Mundart eine lustige und kindergerechte Spra­che sei. Dieser Eindruck trügt; denn in den Zeiten, in denen in Dudweiler "Dudwiller Platt" gesprochen wurde, galt das natürlich für alle Lebenslagen. Und diese Zeiten waren nicht immer rosig! Bei einer Rückschau, auf die man bei einer vergehenden Sprache angewiesen ist, kramt man doch lieber in angenehmen Erinnerun­gen. Daß diese nostalgischen Reminiszensen uns auf unsere Kindheit verweisen, ist deshalb naheliegend, weil unsere Eltern und unsere Großeltern noch ein "reines Dudwiller Platt" gespro­chen haben.

 

So möchte ich zum Abschluß noch etwas aus meinen frühesten Erinnerungen erzählen: Bei schönem Wetter gingen nachmittags die "Pengsionäre" spazieren, und da mein Opa auch im "Pasion" war, ging er mit. Wenn ich ihn dann mit dem "Stegge" fortgehen sah, lief ich in aller Regel hinterher und fragte: "Wo geschen (gehst du) hin?" Und in der gleichen Regelmäßigkeit bekam ich zur Ant­wort: "De Hund hängge. Gesch mit, derfscht es Lädersche tron (geh mit, du darfst das Leiterehen tragen)! "worauf ich zufrieden zurückging und weiterspielte. Viele Kinder bekamen von ihren Großvätern und Vätern diese Antwort und waren damit zufrieden. Ich glaube nicht, daß eins von ihnen inzwischen herausbekommen hat, wo denn nun eigentlich der Hund "gehänggt" wurde und was das ganze bedeuten sollte.

 

Mit der Mundart vergehen auch diese Redensarten und Geschicht­chen. Schade? Vielleicht ja; vieles könnte aber auch "der Nachwelt erhalten" bleiben, wenn es rechtzeitig aufgeschrieben und da­durch konserviert würde. Mundartforschung und Mundartdichtung scheinen zur Zeit Konjunktur zu haben. Ob das "Dudwiller Platt" als Spielart des Rheinfränkischen in der fränkischen Gruppe der mitteldeutschen Dialekte des Hochdeutschen in der westgerma­nischen Gruppe der germanischen Sprachen als Bestandteil des Indogermanischen als eigenständige Mundart anerkannt werden wird, bleibt abzuwarten. Fest steht jedenfalls, daß weit und breit keine andere Sprache ein eigenes Denkmal hat. Allein das "Dud­willer Platt" ist bestätigt, dokumentiert und geehrt durch "de Monn mit da long Stong uffm Maakplatz vun Dudwiller".

 

 

 

Literaturverzeichnis:

 

 

 

Braun, Edith: Saarbrücker Mundard-Lektionen: Saarbrücker Druckerei und Verlag GmbH. t986

 

 

 

Braun. Edith und Mangold. Max: Saarbrücker Wörterbuch; gleicher Verlag, 1984

 

 

 

Christmann, Ernst / Krämer, Julius: Pfälzisches Wörterbuch; Franz Steiner Verlag GmbH Wiesbaden, 1965/t980

 

 

 

Frank, Josef: Saarbrücker Mundart; im Eigenverlag des Verlassers, 1973

 

 

 

MülIer, Josef: Rheinisches Wörterbuch; Klapp Verlag GmbH Bonn / Berlin,  1928/1971

 

 

 

Vogt, Julius: Die Ortsgeschichte von Dudweiler; unveröffentlichtes Manuskript, Dudweiler, undatiert

 

 

 

Will, Wilhelm: Saarländische Sprachgeschichte: Saarbrücker Druckerei und Verlag GmbH, 1979

 

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