RudolfSaam

 

Mitteilungen über die von 1628 -1874 in Dudweiler tätigen Lehrer

 

In seiner "Geschichte der Gemeinde Dudweiler" schreibt Albert Ruppersberg zu Beginn des Kapitels "Die Schule in Dudweiler":

"Im Jahre 1542 finden wir bei der Türkenschätzung noch keinen Schulmeister in Dudweiler genannt, wohl aber im Jahre 1628. Auch im Jahre 1658 wird ein Schulmeister in Dudweiler erwähnt." Allerdings wird für die von Ruppersberg genannten beiden Jahre kein Lehrer namentlich aufgeführt, Dudweiler wird lediglich als ei­nes der Dörfer in der Grafschaft mit einer Schule erwähnt.

 

1628 könnte Seibert Krag, ein Sohn des ersten evangelischen Pfarrers in Dudweiler Johann Stephan Krae/Krahe/Krag, der erste Schulmeister in Dudweiler gewesen sein: Seiberts Bruder Nickel Krag war Meyer von Dudweiler für die Jahre 1621 - 1630 und nachweisbar schreibkundig. Es ist anzunehmen, daß Pfarrer Jo­hann Stephan Krahe/Krag auch seinen anderen Kindern die "Kunst" des Lesens und Schreibens beigebracht hat.

1658 hat wahrscheinlich Seyfried I Hans Seibert Trimm das Schul­lehreramt ausgeübt; er wird im Renovaturprotokoll von 1686 genannt: "Welsch Seyfrieds (richtig: Wentz Seybert!) Haus, modo Seyfried Trimm der Schulmeister. Das Haus ist von ihm erbaut und bewohnt, gelegen neben Voltzen Clesgen Haus. Als das Haus noch nicht erbaut gewesen, ist die leere Vogtei ohne Güter dem Schulmeister vom Fisco zugeschätzt und für 13 Gulden ver­kauft worden." In dem Dudweiler Familienbuch des Pfarrers Jo­hann Christian Barthels, das dieser um 1760 angelegt hat, heißt es über dieses Haus, das also Privatbesitz der Familie Trimm gewe­sen ist: "Das katholisch Schmelzerische, war das ehemalige Schulhaus." Es lag, vom alten Markt aus, auf der linken Seite in der Saarbrücker Straße etwa gegenüber der heutigen Drogerie Böhm. Nach 1686 kommt Johann Conrad Gerhard (*1630 -† 9.6.1704 in Dudweiler) als Schulmeister nach Dudweiler und wird von der Gemeinde in das leer stehende Pfarrhaus auf dem Gelände der jetzigen Christuskirche eingewiesen. Pfarrer Christian Ludwig Barthels, der Vater des oben erwähnten Johann Christian Bar­thels, schreibt nach seiner Ankunft in Dudweiler 1714: "Weilen in vielen Jahren wegen des Krieges und daher entstande­ner Wenigkeit der Untertanen auch im hiesigen Dorf ... kein Schulmeister allhier gewesen, daher die meisten hiesigen alten und mitteljährigen Leute weder lesen noch schreiben konnten, so wurde doch nach einigermaßen von dem lieben Gott wiederum bescherter Ruhe und da sich 6 bis 7 Haushaltungen hier wieder häuslich niedergelassen, von denselben endlich ein Schulmeister angenommen und in das leerstehende Pfarrhaus gesetzt, wei­ches aber bei meiner Ankunft mußte geräumt werden, und resol­vierte sich die Gemeinde, so bald ein eigenes Schulhaus zu bauen, so auch noch in diesem Jahr in aller Eil geschehen. Gnä­digste Herrschaft schenkte zu diesem Bau nicht allein das Holz, sondern ließ auch aus den Stiftsrenten 25 Gulden gnädigst an die Gemeinde zur Bestreitung des gedachten Baus auszahlen. Den Platz, worauf das Schulhaus steht, samt dem dabei befindlichen Garten hat die Gemeinde gekauft und mit 10 Gulden . . . bezahlt."

Dieses 1714 erbaute Schulhaus ist das heute noch stehende Schöpflinische Haus am Fußweg zum Turmschulhaus. Der Lehrer Johann Leonhard Schmidt (geboren am 25.9. 1661) unterrichtete in diesem Schulhaus als erster, starb aber bereits am 7. Oktober 1715.

 

Nach seinem Tod wird Johann Gabriel Heck als Lehrer nach Dud­weiler berufen; er ist 1683 "im Darmstädtischen" geboren, und war von 1714 an 1 Jahr Lehrer in Bischmisheim, bevor er die Dud­weiler Schule übernimmt. Aus seiner Ehe mit Anna Katharina N. stammen 4 Kinder, die älteste Tochter Maria Katharina wurde in Bischmisheim geboren, die übrigen 3 Kinder, Elisabeth Katharina, Mararethe Elisabeth und Johann Christian, werden in Dudweiler geboren. Die beiden ältesten Töchter und der Sohn sterben in Dudweiler (Maria Kath. am 14.12.1718, Elis. Kath. am 9.4.1717 und Joh. Christian am 22.1.1723).

Von 1724 bis 1731 ist Johann Gregorius Stoll Lehrer in Dudweiler; geboren ist er am 5.12.1695 in Heldberg (Heitersberg?), lernte zuerst das Buchbinderhandwerk und war ab 1720 Lehrer in Jet­tenbach, einem Dorf bei Reichenbach-Stegen zwischen Kusel und Wolfstein. 1731 verließ Johann Gregorius Stoll Dudweiler, um eine LehrersteIle in Heusweiler zu übernehmen, doch kehrte er 1737 wieder an die Dudweiler Schule zurück. Nach 1755 scheint er krank oder dienstunfähig geworden zu sein. Gestorben ist er in Dudweiler am 27.4.1771.

Von 1731 bis 1737 war Johann Heinrich Vogel Lehrer zu Dudwei­ler, dessen Frau Maria Franziska hieß; aus der Ehe gingen 4 Kin­der hervor: Kath. Luise, geboren zu Dudweiler am 12.12.1731; Joh. Nikolaus, geb. zu Dudweiler am 20.4.1733, gestorben zu Dudweiler am 12. 3. 1736; Joh. Jakob, geboren zu Dudweiler am

12.3.1736, Joh. Jakob, geboren zu Dudweiler am 11.4.1737, und Maria Barbara, wahrscheinlich 1738 in Scheidt geboren, wo der Vater vermutlich kurze Zeit als Lehrer tätig war.

Nach 1755 scheint ein Johann Bernhard Schmid Lehrer in Dud­weiler gewesen zu sein.

Auf ihn folgt Johann Peter Spür, "Lehrer zu Dudweiler, dann zu St. Arnual". Er heiratet am 15.1.1771 in Dudweiler die von Jägers­freude stammende Maria Elisabeth Ackermann. In Dudweiler wer­den dem Ehepaar am 4.2.1772 Johannetta Friedrike Margarethe und am 26.4.1773 Henriette Margarethe geboren.

Nach Johann Peter Spür übernimmt Johannes Jost die Lehrer­steile in Dudweiler; er war 1745 zu Weier in der Grafschaft Saarwerden geboren. In Saarbrücken heiratete er am 27.6.1769 die aus Saarbrücken gebürtige Anna Elisabeth Christ. Wegen Krank­heit wird Johannes Jost ab 1792 von seinem einzigen Sohn, dem ältesten seiner 7 Kinder, Johann Ludwig (geb. 19.12.1771), im Dienst vertreten, der nach dem Tod des Vaters am 26.4.1800 die Stelle ganz übernimmt und bis 1848 in Dudweiler als Lehrer tätig ist. 1825 hilft ihm in der damals neu eingerichteten 2. Klasse, der "Unterklasse" für kurze Zeit sein am 7.6.1805 geborener Sohn Johann Ludwig aus. Johann Ludwig Jost Vater heiratete am 21.1.1800 in Dudweiler die hier geborene Kath. Luisa Lorenz.

1786 war für die Dudweiler Kinder ein neues Schulhaus mit einer schönen Lehrerwohnung, wahrscheinlich nach einem Plan von Balthasar Wilhelm Stengel, dem Sohn des bedeutenden Saar­brücker Barockbaumeisters Friedrich Joachim Stengel, erbaut worden: Es war das spätere Schwestern-und Küsterhaus der ev. Kirchengemeinde gegenüber der Christuskirche, das 1964 an den Arzt Dr. Meyer verkauft wurde, der auf dem zentral gelegenen Grundstück nach dem Abriß des früheren Schul-bzw. Schwe­sternhauses eine moderne Arztpraxis errichten ließ.

 

1821 wird in Dudweiler die 1. katholische Schulklasse eingerich­tet; vorher mußten die katholischen Kinder die evangelische Schule besuchen. 1846 wurde eine 3. evangelische und 1854 die 4. evangelische Klasse eingerichtet. Wohl nur kurze Zeit unter­richtete ein Lehrer Ganns in der 2. Klasse; für lange Zeit bleiben in Dudweiler die darauffolgenden Lehrer Karl Angermünde/Anger­minde und Karl Specht.

Karl Peter Angerminde, "genannt Christian", war am 9. Oktober 1817 in Varennes en Argonne (Departement Meuse) in Frankreich geboren; seine Mutter Maria Wagner stammte aus Luxemburg. In Dudweiler heiratete er am 6.8.1840 Katharina Charlotte Kuhn; 1859 wurde Karl Peter "Christian" Angermünde (diese Schreib­weise des Familiennamens hatte sich inzwischen verfestigt) nach Trier versetzt, wo er am 14.4.1871 gestorben ist. Dem Ehepaar wurden in Dudweiler 9 Kinder, 6 Söhne und 3 Töchter, geboren, von denen 4 jung verstarben; in Trier wurden noch 2 weitere Kin­der, eine Tochter Amalia und ein Sohn Ernst geboren.

Karl Michael Friedrich Specht wurde am 12. 4. 1825 in Merzig ge­boren; der evangelische Vater Ludwig Ferdinant Specht war dort Bürgermeister; die Mutter Johanna geb. Vilbois, später einge­deutscht "Wildborn"!, war katholisch und setzte die katholische Taufe des Kindes durch. Seit 1846 war Karl Specht evangelischer Lehrer in Dudweiler an der neu eingerichteten 3. Klasse. 1849 wurde er mit der Übernahme der 2. Klasse ,,2. Lehrer", was eine finanzielle Verbesserung bedeutete. Am 2.3.1852 heiratete er in Dudweiler die hier geborene Charlotte Elisabeth Friederike Ganns. Dem Ehepaar wurden in Dudweiler 5 Kinder, 4 Söhne und 1 Tochter, geboren; der jüngste Sohn Heinrich Friedrich Wilhelm wurde 1891 zum Sanitätsrat ernannt und starb am 20. 9. 1932. Der Vater, Karl Specht, starb in Dudweiler 77jährig am 28.7.1903.

1857 gab es in Dudweiler 2 katholische und 4 evangelische Klas­sen; die 1. katholische Klasse wurde von Heinrich Delinot, die 2. katholische Klasse von Johann Weißgerber unterrichtet.

Die 4 Klassen der evangelischen Schule wurden unterrichtet von Karl Angermnünde (1. Lehrer), Karl Specht (2. Lehrer), Peter Wilhelm Becker (3. Lehrer) und einem Hilfslehrer namens Kunz für die 4. Klasse. Peter Wilhelm Becker war in Mülheim an der Mosel am 13.10.1828 geboren und vermutlich seit 1846 in Dudweiler tä­tig, wo er am 13.11.1855 Luise Ganns heiratete. In Dudweiler wird dem Ehepaar ein Sohn, Franz Wilhelm, geboren. Mit dem 1. Januar 1858 wird Peter Wilhelm Becker nach St. Johann versetzt, wo weitere 3 Kinder geboren werden. In den Akten des Landratsamtes Saarbrücken werden zum 31 . Dezember 1864 die folgenden Klassen und Schulsteilenbeset­zungen angegeben:

 

Katholische Schule:

Oberklasse Heinrich Delinot

Mittelklasse Stephan Wagner

Unterklasse/Mädchen Friedrich Thinnes

Unterklasse/Jungen Peter Müller

 

Evangelische Schule:

Oberklasse Knaben Karl Specht

Oberklasse Mädchen Christian Wölflinger

Mittelklasse Valentin Kable

Unterklasse Knaben Adam Faus

Unterklasse Mädchen Philipp Bauer (Aspirant)

 

Gemischte Klasse Herrensohr/Jägersfreude: Karl Kable

 

Zu den evangelischen Lehrern können die folgenden Angaben ge­macht werden:

- Christian Wölflinger wurde am 10.6.1829 in Güdingen geboren. Er war Lehrer in Trier, St. Arnual und seit Herbst 1859 in Dudwei­ler. Verheiratet war er mit Charlotte Krause; in Dudweiler werden dem Ehepaar 7 Kinder, 2 Söhne und 5 Töchter, geboren, von de­nen 1 Sohn und 2 Töchter früh verstorben sind.

- Valentin Kable war am 8.2.1808 in Fechingen geboren; von 1824 an war er Lehraspirant in Fechingen, ab 1827 Lehrer in Ludweiler, ab 1833 Lehrer in Rohrort, ab 1835 in Schauern und ab 1858 Leh­rer in Dudweiler, wo er 1877 sein 50jähriges Dienstjubiläum fei­erte. Verheiratet war er mit Sophia Guth, das Ehepaar hatte 2 Söhne, Karl und August. Der am 9. 8. 1832 in Ludweiler geborene älteste Sohn Karl Jakob wurde wie sein Vater Lehrer, zunächst in Jägersfreude/Herrensohr, ab 1865 in St. Johann, wo er am 15.12.1907 starb. Er heiratete in Dudweiler am 29.11.1855 Katharina Karcher, das Ehepaar hatte 3 Söhne und 4 Töchter.

 

- Adam Faus wurde am 1.1.1838 in Pfeffelbach geboren. Er heira­tete in Dudweiler am 9.4.1863 Wilhelmina Ganns, eine Tochter

 

des Dudweiler Bürgermeisters Franz Nikolaus Ganns. Dem Ehe­paar werden in Dudweiler 5 Söhne und 2 Töchter geboren. Adam Faus stirbt am 17. Juli 1908 in Dudweiler.

 

Um 1870 ist Friedrich Minder, geboren am 3.2.1847 in Köln, als Lehrer nach Dudweiler gekommen, wo er Anfang 1873 Dirigent des am 20.1.1873 gegründeten evangelischen Kirchenchores wird. Verheiratet war er mit Katharina Erbsmehl.

 

Das Ehepaar hatte 2 Töchter, die beide Lehrerinnen wurden; die älteste, Hedwig, war am 11 .6.1872 in Dudweiler, die jüngere, Clara, am 4.11.1873 ebenfalls in Dudweiler geboren. Clara Min­der wurde später Konrektorin in Dudweiler und 1937 in den Ruhe­stand veisetzt; sie starb 1945 in Scheidt. Der Vater Friedrich Min­der war in Scheidt von Ende 1873 bis Mitte 1909 als Lehrer tätig; nach kurzer Krankheit starb er am 15.9.1903, die Grabrede hielt Pfarrer Lichnock.

 

Unter dem Datum des 4. November 1874 werden in den Akten des Landratsamtes die folgenden Dudweiler Klassen und SteIlenbesetzungen angegeben:

 

 

 

1. kath. Knabenschule Oberklasse

Lehrer Sproß

1. kath. Mädchenschule Oberklasse

Lehrer Wagner

2. kath. Knabenschule Mittelklasse

LehrerThinnes I

2. kath. Mädchenschule Mittelklasse

Lehrer Thinnes II

3. kath. Knabenschule Unterklasse

Lehrer Erz

3. kath . Mädchenschule Unterklasse

Lehrerin Weber

4. kath. Mädchenschule Unterklasse

Lehrerin Bayer

4. kath. Knabenschule Unterklasse

Lehrerin Fiseni

 

1. ev. Knabenschule Oberklasse

Lehrer Specht

1. ev. Mädchenschule Oberklasse

Lehrer Wölflinger

2. ev. Knabenschule/Oberdorf Mittelkl.

Lehrer Faus

2. ev. Mädchenschule/Oberdorf Mittelkl.

Lehrer Kable

2. ev. Knabenschule/Unterdorf Mitttelkl.

Lehrer Bollmann

2. ev. Mädchenschule/Unterdorf Mittel kl.

Lehrer Knorz

3. ev. Knabenschule/Unterdorf Unterkl.

Lehrer Schenkelberger

3. ev. Mädchenschule/Unterdorf Unterkl.

Lehrerin Fröhlich

3. ev. Knabenschule/Oberdorf Unterkl.

Lehrer Faust

3. ev. Mädchenschule/Oberdorf Unterkl.

Lehrerin Paulmann

 

Herrensohr/Jägersfreude

 

1. ev. Knaben-/Mädchenschule Oberkl.

Lehrer Wagner

2. ev. Knaben-/Mädchenschule Unterkl.

Lehrer Wagner

 

1. kath. Knaben-/Mädchenschule Oberkl

Lehrer Müller

2. kath. Knaben-/Mädchenschule Mittelkl.

Lehrerin Rhoden

3. kath. Knaben-/Mädchenschule Unterkl.

Lehrer Krämer

 

 

 

Der evangelische Lehrer Karl Jakob Bollmann wurde am 17 1.1844 in Aulenbach, damals Kreis St. Wendel, geboren und heira­tete am 4. 6. 1868 in Dudweiler Wilhelmine Maria Ries. Dem Ehe­paar wurden in Dudweiler die beiden Söhne Karl Peter Jakob (7. 6.1869) und Ludwig Karl Hermann (16. 8. 1872) geboren.

 

Der evangelische Lehrer Konrad Knorz wurde am 31.8.1844 in Vollenkirchen im Kreis Wetzlar geboren. Er war seit dem 14.1.1869 Lehrer in Dudweiler, wo er als Rektor im Ruhestand am 4.2.1929 verstarb. Verheiratet war er mit Magdalena Theiß; dem Ehe­paar wurden in Dudweiler 5 Kinder geboren: 1) Friedrich Wilhelm, geb. am 15.4.1870; 2) Emilie, geb. am 17.7.1872, gest. am 2.4.1880; 3) Rudolf, geb. am 30.3.1875; 4) Otto, geb. am 6. 5.1877; 5) Clara Thekla, geb. am 21.71882.

 

Quellen:

 

 

 

1) Kirchen· und Familienbücher der ev. Kirchengemeinde Dudweiler

 

2) Akten des Landratsamtes Saarbrücken Nr. 111 bis 113

 

3) A. Ruppersberg, Geschichte der Gemeinde Dudweiler, 1923, S. 13911.

 

4) K. Rug, Dudweiler Familien aus dem 15.-17. Jahrhundert, in "Dudweiler977 -1977", S. 162ft.

 

 

 


Aus technischen Gründen konnte der vorstehende Bericht nur als Text dargestellt werden. Wenn Sie ihn komplett mit Fotos sehen wollen, klicken Sie bitte die folgende PDF-Datei an.